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Nächtliches Schwitzen im Bett – Was können Sie daran tun?

Nächtliches Schwitzen im Bett – Was können Sie daran tun?

Es ist normal, dass wir nachts schwitzen. Unsere Körpertemperatur wird durchs Transpirieren geregelt. Der Schweiß kühlt die Oberfläche unserer Haut ab, da diese Feuchtigkeit Wärme benötigt um zu verdampfen.
Schwitzen kann jede Menge Ursachen haben. Zum Beispiel wird Ihr Körper noch viel Energie umsetzen, wenn Sie zu spät gegessen oder getrunken haben. Aber auch unser Körpergewicht, Infektionen, Medikamente, die Menopause, Hormone oder Schlafapnoe können nächtliches Schwitzen beeinflussen.

Was können Sie daran tun?

Wenn Ihr nächtliches Schwitzen eine medizinische Ursache hat, besprechen Sie dies am besten zuerst mit Ihrem Hausarzt.

Wählen Sie die richtige Bettdecke

  1. Synthetische Bettdecken verkaufen sich am besten, da sie sehr budgetfreundlich sind. Dabei handelt es sich leider meistens um die schlechtesten Decken, da diese nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen können. Als Folge bleibt der Schweiß an Ihnen kleben und bleiben Sie nass im Bett liegen.

  2.  Daunen und Baumwollen haben eine 3x höhere Feuchtigkeitsaufnahme, als synthetische Materialien. Das bedeutet, wenn Sie unter einer Gänsedaunen- oder Baumwolldecke liegen, dass in der gleichen Zeit 3 x mehr Feuchtigkeit aufgenommen werden.

  3. Wolldecken: Wolle ist äußerst feuchtigkeitsregulierend. Eine Bettdecke aus Wolle nimmt 6 x mehr Feuchtigkeit auf, als eine synthetische Decke. Schwitzen Sie sehr viel in Ihrem Bett, dann greifen Sie am besten zu einer Bettdecke aus Wolle.

Wählen Sie die richtige Matratze

  1. Schaummatratzen sind meistens nicht so gut in der Regulierung von Feuchtigkeit. Dabei ist es egal, ob es sich um Polyether, Kaltschaum, Visco-Schaum, Nasa-Schaum oder Latex handelt.  Bessere Schaummatratzen haben zwar Luftschächte, doch damit können diese den Federmatratzen noch nicht das Wasser reichen. Schaummatratzen haben einen vollen Kern, der die Feuchtigkeit mehr bindet.

  2. Taschenfedern und Bonellfedern: Federmatratzen sind im Kern hohl. Das bedeutet, dass die Möglichkeit gegeben ist, um die Feuchtigkeit an die Unterseite der Matratze entweichen zu lassen. Eine hohle Matratze ist also besser geeignet, wenn Sie viel Schwitzen.

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Wählen Sie den richtigen Boden

  1. Leider können wir keinen Boxspring-Boden empfehlen, wenn Sie viel Schwitzen. Wenn Ihre Matratze auf einem Boxspring-Boden liegt, dann hat die Feuchtigkeit eine erneute Barriere zu überwinden, nämlich die der Schaumschicht des Boxsprings. Die Feuchtigkeit an der Unterseite der Matratze kann so nicht entweichen.

  2. Wir empfehlen einen Lattenrost, da der Abstand der Latten groß genug ist, um der Matratze die Möglichkeit zu geben an der Unterseite ausreichend zu „atmen“.  Ihre Matratze bleibt so frischer auf einem Lattenrost, als auf einem Boxspring. Die Feuchtigkeit kann schneller verdampfen, wenn Ihre Matratze auf einem Lattenrost liegt.

  3. Ein Federboden hat wie ein Lattenrost eine offene Struktur. Daher können wir Federböden ebenso empfehlen, wie Lattenroste. Der Federboden lässt die Feuchtigkeit der Matratze optimal nach unten hin entweichen.  

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